Österreichs
Basketball-Nationalteam...
Österreichs Basketball-Nationalteam der Männer trifft in der
Qualifikation für die EM 2001 in der Türkei (Gruppe B) auf Tschechien, Griechenland,
Polen, Estland und Weißrußland. Das hat die Auslosung am Samstag in Paris ergeben. Das
erste Spiel findet am 24. November in Polen statt. Die Qualifikation läuft bis Jänner
2001.
Das vorläufige Programm laut ÖBV-Präsident Walther Kaszelik, der bei der Auslosung in
Paris dabei war:
24. Nov. 1999: Polen - Österreich
27. Nov. 1999: Österreich - Estland
01. Dez. 1999: Tschechien - Österreich
23. Feb. 2000: Österreich - Griechenland
26. Feb. 2000: Österreich - Weißrußland
22. Nov. 2000: Österreich - Polen
25. Nov. 2000: Estland - Österreich
29. Nov. 2000: Österreich - Tschechien
24. Jän. 2001: Griechenland - Österreich
27. Jän. 2001: Weißrußland - Österreich
Die
"Roten Teufel" schafften den Aufstieg (Pressebericht:
BBC Linz)
Nach 8 Jahren Pause ist Linz wieder mit einem Team in der Bundesliga B vertreten. Mit
einem klaren 127:72 (59:40) Sieg im OÖ. Derby gegen McDonald´s Steyr gelang unseren Red
Devils am 2. Spieltag der entscheidende Sieg, der Platz 2 bedeutete. John Wojtak hatte die
Mannschaft hervorragend auf den Gegner eingestellt. Lediglich Michalik und Neuhauser
spielten bei den Steyrern in Normalform. Wie schon am Vortag war die Basis für den Erfolg
eine hervorragende Defensivleistung und die tolle Unterstützung der zahlreichen Fans, die
trotz herrlichem Wetter in die Linzer Hüttnerschule gekommen waren und unserer Mannschaft
den nötigen Rückhalt gaben.
Obmann Günther Mayr nach dem Spiel:
"Ich bin sicher, daß unser junges Team mit John Wojtak als Trainer auch in der
Bundesliga B mit ein bis zwei Verstärkungen eine gute Figur machen wird."
Für EMD Red Devils Linz: Pargfrieder 23,
Pap 17, Stefaniuk 16, Landsiedl M.14,S chwarz 12, Landsiedl O. 11, Matic 11, Inoa-Gil 10,
Merzinger 8, Dürnberger 5.
Für BBC McDonald´s Steyr: Michalik 29,
Neuhauser 17, Sprung A. 10, Maresch 8, Kaiser 4, Sprung K. 2, Maglica 2
Im 2. Spiel des heutigen Finaltages besiegte das Team von Mike Maloy UBBC Wien den
Steirischen Meister GAK/PSK mit 73:64 (37:30) und schafften somit ohne Niederlage den
Aufstieg in die Bundesliga B.
Für UBBC Wien: Tomic 22, Knezevic 18,
Obradovic 12, Schachermeier 6, Bukor 6, Vanas 5, Mansky 3, Bieder 1
Für GAK/PSK: Lanegger 30, Bajramovic 16,
Serkovic 6, Möderl 6, Pongratz 4, Gradl 2.
Endstand:
1. UBBC Wien 3 3 0 6
2. EMD Linz 3 2 1 5
3. GAK/PSK 3 1 2 4
4. McD. Steyr 3 0 3 3
.
Regeländerungen
ab Saison 2000/2001
Ab der Spielsaison 2000/2001 wird die FIBA
wieder ein "paar" Regeln ändern...:
- Spielzeit:
4 Perioden zu 10Minuten, Halbzeitpause generell 15 Minuten, pause zwischen den anderen
Perioden 2 Min.
- Auszeiten:
Je eine Auszeit in der 1.+3.Periode, 2 Auszeiten in der 4.Periode, Jede Auszeit muß eine
Volle Minute dauern
- Teamfouls
Nach jeweils 4 Fouls in jeder Periode
- 30-Sekundenregel
wird auf 24-Sekunden herabgesetzt
- 10-Sekundenregel
wird auf 8-Sekunden herabgesetzt
- Three-Men-Officiating
die Möglichkeit hiefür wird künftighin eingeräumt und die Entscheidung der
organisation überlassen, welche die Spiele organisiert.
- Alle diese Änderungen haben ein noch temporeicheres, noch besser gepfiffenes Spile zum
Ziel. Der exakte Termin des Inkrafttretens für Europa wird bei der Europakonferenz in
malta fixiert werden. NAch derzeitigem Wissenssatnd wird wohl die Saison 2000/2001 bereits
nach neuen Regeln gespielt werden. .
Aufstiegsspiele
in die Bundesliga B.
Die Vereine, die an den
Aufstiegsspielen teilnehmen wollen, haben ihre Mannschaften über die Landesverbände
(Bestätigung durch den LV) bis spätestens 26.4.1999 zu nennen. Zugleich können auch
Bewerbungen für die Austragung abgegeben werden. Eine Nennung zu den Aufstiegsspielen ist
auch von den Absteigern aus der Bundesliga erforderlich. · Termine und
Durchführungsmodus: Vorrunde: 08./09.5.1999 Finalrunde: 15./16.5.1999
Geplant ist folgender Spielmodus: Bis zu acht Teilnehmer: Die jeweils zwei bestplazierten
Mannschaften der beiden Vorrundengruppen steigen unter Mitnahme des Ergebnisses des
gegeneinander ausgetragenen Spieles in die Finalrunde auf. Die Finalrunde wird im Modus
"Jeder gegen Jeden" gespielt, wobei das mitgenommene Ergebnis der Vorrunde in
der Tabelle gewertet wird. Mehr als 8 Teilnehmer: Die Vorrunde wird in drei Gruppen
ausgetragen, die jeweils erstplazierten Mannschaften und das beste zweitplazierte Team
qualifizieren sich für die Finalrunde. Diese wird im Modus "Jeder gegen Jeden"
gespielt, aus der Vorrunde werden keine Ergebnisse mitgenommen. Sollten nicht mehr als
vier Mannschaften an den Aufstiegsspielen teilnehmen, so werden diese an einem Wochenende,
und zwar am 15./16.5.1999, durchgeführt. · Gebühren: Für die Teilnahme an den
Aufstiegsspielen ist eine Nenngebühr lt GebO/ÖBV in der Höhe von öS 2.500,- zu
bezahlen (Belastung des LV-Kontos). · Spielberechtigung:
Basketball-Österreicher, EU-Staatsbürger, Bürger des EWR und maximal zwei weitere
Ausländer (nach §13 MO/ÖBV) dürfen eingesetzt werden. Ausländer, die erst nach Beginn
des 2. Durchganges ihrer Meisterschaft angemeldet wurden, sind bei den Aufstiegsspielen
nicht spielberechtigt. Die Spielberechtigung und die Identität der Spieler sind durch
eine vom Landesverband bestätigte Spielerliste und durch gültige Spielerpässe des
Landesverbandes nachzuweisen (bei BL-Absteigern auch BL-Lizenzen und BL-Spielerliste). ·
Teilnahmepflicht an der Bundesliga: Alle Mannschaften, die an den Aufstiegsspielen
teilnehmen, verpflichten sich, entsprechend der Endreihung an der Bundesliga teilzunehmen.
Qualifiziert für die Bundesliga sind der Erst- und Zweitplazierte der Aufstiegsspiele, im
Falle eines Ausscheidens von Mannschaften aus der Bundesliga bzw. der Aufsteiger rücken
die jeweils nächstplazierten Mannschaften nach. · Pflichten in der Bundesliga: Alle
Vereine, die in die Bundesliga aufsteigen, sind an die Ordnungen des ÖBV und der
Bundesliga (BLSt, GebO/BL, WO/BL) gebunden. Insbesondere gilt dies für folgende Punkte:
Þ Pflicht zur Führung von zwei gleichgeschlechtlichen Nachwuchsmannschaften je BL-Team
Teilnahme an der U22-Meisterschaft zur Bundesliga (Vorspiele zum Bundesliga Grunddurchgang
und den Play-Off Gruppen) Hinterlegung einer Bankgarantie in der Höhe der doppelten Summe
der Nenngebühr bis spätestens 31.5.1999.
In
den Reihen von Herren-Meister UKJ SÜBA St. Pölten stehen drei neue Spieler.
Charles Newborn ist ein 2.08 m großer Center, der zuletzt bei Aquarius Wolgograd spielte
und der beste Rebounder des russischen Liga (11.7 Rebounds im Schnitt) war. Aus der NCAA
kommt Michael James zum 5-fachen Meister. Zu den beiden US-Amerikanern kommt noch Hemigerd
Triemstra, der zur Starting-Five des holländischen Nationalteams gehöhrt.
Damit hofft man, die Abgänge von Kapitän Neno Asceric sowie von Blagoje Ivic und Rodney
Zimmerman zu ersetzen.
Sichtigungstraining für das Kadetten Nationalteam
Drei Spieler aus unserer Jugendmannschaft (Jahrgang 1982), haben an dem
Sichtigungstraining für das Kadetten-Nationalteam teilgenommen. Die drei Leistungsträger
aus unserem erfolgreichen Jugendteam, Bünyamin, Manfred und Domenik, haben die
Möglichkeit, die ersten Nationalteam-Spieler in der Geschichte des BBC Feldkirch zu sein.
(Klaus, Thomas und Manfred H. haben es unter dem SSK geschafft!) Wir befragten Domenik,
wie es war:
Baskets: Beschreibe uns bitte den Ablauf des Trainings!
Domenik: Es nahmen 45 Teilnehmer aus ganz Österreich teil. Gespielt
wurde in einer Halle, unter der Aufsicht des Nationalteam- Trainers Roland Kontheuer. Man
bildete neun 5er Team's, die man nach Position und Größe zusammen stellte. Wir spielten
mehrere Spiele jeweils 10 Minuten lang.
Baskets: Wie war die Organisation?
Domenik: Es war sehr gut organisiert. Der Nationalteam-Trainer war sehr
freundlich und behilflich.
Baskets: Glaubst du ihr habt es geschafft?
Domenik: Ich weiß nicht, ich bin der Meinung wir hätten viel mehr
zeigen können. Wir haben zu mannschaftskameradlich gespielt, was bei solchen Trainings
nicht unbedingt von Vorteil ist. Trotzdem bin ich optimistisch und hoffe, wir haben es
geschafft! |